Die ersten Tage in Indien

Das KKID liegt paradiesisch.
KKID (Karl Kuebel Institute for Development Education)

Seit 2 Tagen sind wir nun im KKID und erfreuen uns der unglaublichen Gastfreundschaft. Malathi, die uns
nach 18 h Reise vom Flughafen abgeholt hat und uns seitdem in die neue indische Welt einführt, lieben wir schon jetzt: „Malathi! I have a question...“ Nur 2 Tage im KKID und wir fühlen uns schon wie zuhause.

Tempelbesuche

Wir beide mit Tilak auf der Stirn.
Heute haben wir im Dhyanalinga Yogic Temple im heiligen Wasser gebadet und meditiert. Danach wurden wir im Hindu-Tempel von Coimbatore gesegnet und in der christlichen Kirche Kerzen angezündet haben, fühlen wir uns spirituell bestens gewappnet!

Verkehr

Laut, hektisch und spektakulaer - Der Verkehr in Indien.
Die indischen Verkehrsmittel, die wir jeden Tag benutzen sind übrigens der Hammer! Ob Rikscha oder Bus, es gibt immer Musik kombiniert mit dem melodischen Hupensound. Und sogar beim Einlegen des Rückwärtsgangs startet statt eines Warnsignals ein indisches Lied... Fahrspuren haben überhaupt keine Bedeutung und die zwei wichtigsten Verkehrsregeln scheinen: Bremse auf keinen Fall und Hupe mindestens 5 mal pro Minute. Trotz mancher Angstzustände, wenn gerade ein Bus 20 cm an unserem Fenster vorbeifährt, macht es riesig spaß und ist in jedem Fall nicht so langweilig wie in Deutschland.

Alles in allem geht es uns super und wir freuen uns auf unser Projekt.
Viele Grüße aus Coimbatore!



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